Fallstudie · Kommunen & Öffentliches Parken

Öffnen Sie Ihren Parkplatz für die Öffentlichkeit ohne Verluste zu finanzieren.

Eine Kommune, die öffentliche Ladestationen errichtet, kann daraus eine rentable Dienstleistung statt eines Kostenfaktors machen. Das Load Balancing von Sparklin macht eine Verstärkung des Stromanschlusses überflüssig, nutzungsgerechte Lösungen senken die Investitionskosten, und eine Online-Bezahlung generiert die Einnahmen ganz einfach.

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Parking public équipé de bornes Sparklin
🏛️ Kommune als CPO-Betreiber
💶 CAPEX ÷20 vs. Schnellladestationen
⚖️ Konformität mit dem LOM-Gesetz
🌐 Interoperabilität GIREVE

Drei Hürden, die Projekte für öffentliches Laden blockieren.

Das CAPEX ist zu hoch. Eine Schnellladestation mit 22 bis 50 kW kostet in der Anschaffung zwischen 3 000 und 15 000 € – ohne Tiefbau, verstärkten Anschluss und Anpassung an die Normen. Für zwanzig Stellplätze kann die Rechnung mehrere Hunderttausend Euro erreichen, bevor ein einziges Fahrzeug geladen wurde.

Die OPEX sind nicht beherrschbar. Wartungsverträge für Schnellladestationen bewegen sich häufig zwischen 400 und 800 € pro Station und Jahr. Multipliziert mit zwanzig Ladestationen stellen diese laufenden Kosten ein Jahresbudget dar, das nur wenige Kommunen eingeplant haben.

Das Geschäftsmodell trägt nicht. Mit einer tatsächlichen Auslastung von oft unter 20 % und unzureichenden Einnahmen wird die Infrastruktur zu einem chronischen Kostenfaktor – zulasten anderer öffentlicher Investitionen.

Tableau de bord Spark Pilot — supervision parking public collectivité

Drei Säulen für einen öffentlichen Ladedienst im finanziellen Gleichgewicht.

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Ein auf das absolute Minimum reduzierter CAPEX

Die Steckdosen von Sparklin arbeiten im Langsamladen mit 3,7 kW – weniger als 300 € pro Einheit gegenüber mehreren Tausend für eine Schnellladestation. Keine Verstärkung des Anschlusses, keine Anforderung zusätzlicher Leistung bei Enedis, keine Grabungsarbeiten. Die Kommune nutzt ihren bestehenden Stromvertrag und errichtet ihre Ladepunkte in wenigen Tagen, ohne aufwendige Bauarbeiten.

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Ein beherrschter OPEX dank Spark Pilot

Über eine einzige Oberfläche sieht die Kommune in Echtzeit den Zustand jedes Ladepunkts und etwaige Störungen. Die Fernwartung ist integriert: Die große Mehrheit der Vorfälle lässt sich aus der Ferne beheben. Das Load Balancing stellt sicher, dass der Stromverbrauch niemals die Obergrenze des Vertrags überschreitet, selbst wenn alle Steckdosen gleichzeitig laden.

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Die Kommune wird zum CPO

Sparklin bietet Kommunen die Möglichkeit, über die Plattform selbst zum Betreiber ihrer Ladepunkte (CPO) zu werden oder diese Rolle an Sparklin zu delegieren. Jede Ladesitzung generiert eine direkte Einnahme, die automatisch ausgezahlt wird.

Öffentlicher Parkplatz im Stadtzentrum · 20 Stellplätze · Rotation 3 Fahrzeuge/Stellplatz/Tag

KennzahlSparklin-LösungKlassische Schnellladestationen
Materialkosten (10 Ladepunkte)3 600 €14 000 €
Arbeiten und Installation20 000 €37 000 €
Spark-Pilot-Abonnement~ 75 € / Monat~ 200 € / Monat
OPEX / jährliche Wartung500 €3 000 €
Jährliche Einnahmen2 040 €2 040 €
Jährliches Nettoergebnis+ 640 €− 960 €

Das Sparklin-Modell verspricht keine außergewöhnlichen Einnahmen. Es verspricht etwas, das für eine Kommune noch wertvoller ist: die Kontrolle über die Kosten und das Ausbleiben eines chronischen Defizits bei einer öffentlichen Dienstleistung. Annahmen: Tarif 0,35 €/kWh, durchschnittliche Sitzung 8 kWh, konservative Auslastung 20 %, 300 Tage/Jahr.

Den LOM-Verpflichtungen zuvorkommen – mit verfügbarer Finanzierung.

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LOM-Gesetz & ZFE

Das Mobilitätsorientierungsgesetz (LOM) legt steigende Verpflichtungen zur Ausstattung öffentlicher Parkplätze mit Ladepunkten fest. Die Umweltzonen (ZFE) beschleunigen die Nachfrage. Sich jetzt auszustatten bedeutet, diesen Verpflichtungen zuvorzukommen, ohne sie unter Zeitdruck erfüllen zu müssen.

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Europäische FEDER-Fonds

Je nach Region können europäische Fonds (FEDER, FEAMP) die Finanzierung öffentlicher Ladeinfrastruktur ergänzen. Kommunen genießen einen vorrangigen Zugang für Projekte, die zur Energiewende beitragen.

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ADVENIR-Programm & CEE

Das ADVENIR-Programm subventioniert bis zu 50 % der Installationskosten für öffentlich zugängliche Ladestationen. Die Energieeinsparzertifikate (CEE) ermöglichen es, einen zusätzlichen Anteil über die Verpflichteten zu finanzieren. Sparklin begleitet Sie bei der Zusammenstellung der Förderanträge, um Ihren Netto-CAPEX auf das absolute Minimum zu reduzieren.

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Jeder Kontext hat seine Besonderheiten. Erfahren Sie, wie Sparklin auf die Herausforderungen anderer Standorttypen eingeht.

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