Fallstudie · Firmenparkplatz / KMU

Rüsten Sie Ihren Parkplatz aus ohne Ihren EDF-Vertrag anzutasten.

Die Herausforderung bei der IRVE-Ausstattung im Unternehmen sind nicht die Kosten der Ladestationen — es ist die elektrische Leistung. Mit Spark Pilot und dem nativen Lastmanagement von Sparklin installieren Sie 15, 50 oder 140 Ladepunkte, ohne Ihren EDF-Vertrag neu zu verhandeln und ohne Netzverstärkungsarbeiten.

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Parking entreprise équipé de bornes Sparklin
Keine Erhöhung der Enedis-Anschlussleistung
💶 CAPEX ab 300 € / Ladepunkt
🗓️ Inbetriebnahme in 3 bis 6 Wochen
📊 Zugangsverwaltung und Erfassung pro Mitarbeiter

Vier Hürden, die niemand vorhergesehen hatte.

Die Enedis-Hürde. Zusätzliche Ladestationen erhöhen den Stromverbrauch des Standorts. Übersteigt er die vertraglich vereinbarte Leistung, muss der Anschlussvertrag neu verhandelt und auf den Eingriff von Enedis gewartet werden. Festgestellte Frist: 6 bis 12 Monate in dicht besiedelten Gebieten. Für ein KMU, das einfach nur ein paar Ladestationen installieren wollte, ist das eine kalte Dusche.

Die Budgethürde. Eine 22-kW-Ladestation kostet zwischen 1 500 und 4 000 €. Multipliziert mit zehn Stellplätzen übersteigt die Rechnung 30 000 € — noch vor den Arbeiten, der Verkabelung und dem dedizierten Schaltschrank.

Die operative Hürde. Wer verwaltet die Ladestationen? Wer entscheidet, wer wann lädt? Wie verhindert man, dass dieselben Mitarbeiter die Anschlüsse blockieren? Wie erfasst man die Verbräuche, um sie zu erstatten oder weiterzuberechnen?

Die unsichtbare technische Hürde. Ohne intelligente Steuerung können zehn gleichzeitig aktive 7-kW-Ladestationen die EDF-Vertragsobergrenze überschreiten — mit Strafgebühren, die mehrere Tausend Euro pro Monat erreichen können.

Responsable de site consultant le tableau de bord Spark Pilot

Was Sparklin ändert, Punkt für Punkt.

Eine direkte, technische und dokumentierte Antwort auf jede der vier Hürden.

Das Lastmanagement beseitigt die Enedis-Hürde

Spark Pilot überwacht in Echtzeit den gesamten Stromverbrauch des Standorts und verteilt die verfügbare Leistung auf alle aktiven Ladestationen. Wenn Ihr Vertrag 100 kW zulässt und das Gebäude 70 verbraucht, verteilt Spark Pilot die verbleibenden 30 kW auf die ladenden Fahrzeuge — sekündlich, automatisch. Ergebnis: keine Überschreitung, keine EDF-Strafgebühren, kein Enedis-Eingriff.

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Ein durch fünf geteilter CAPEX dank Langsamladung

Ein Mitarbeiter, der um 9 Uhr ankommt und um 18 Uhr fährt, hat neun Stunden Ladezeit. Bei 3,7 kW sind das 33 kWh zurückgewonnen — genug, um die große Mehrheit der Elektrofahrzeuge auf dem Markt vollständig aufzuladen. Eine Spark Plus kostet weniger als 300 €, gegenüber 1 500 bis 4 000 € für eine 22-kW-Ladestation. Bei zehn Stellplätzen liegt die CAPEX-Differenz in der Größenordnung von 25 000 €.

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Eine reibungslose Zugangsverwaltung

Erstellen Sie Communitys, definieren Sie Prioritätszugänge, reservieren Sie Ladestationen für eine Nutzergruppe. Spark Pilot passt sich an die Organisation des Unternehmens an. Der Standortverantwortliche fügt in wenigen Sekunden über die Weboberfläche Zugänge hinzu oder entfernt sie. Jede Sitzung wird mit dem Namen des Mitarbeiters, dem Fahrzeug, der Dauer und der verbrauchten Energie erfasst.

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Volle Transparenz für den Flottenmanager

Echtzeit-Dashboard, exportierbare Monatsberichte, zentralisierte standortübergreifende Ansicht. Die Daten fließen in RSE-Reportings, Steuererklärungen und Total-Cost-of-Ownership-Analysen ein. Für Unternehmen mit mehreren Standorten zentralisiert Spark Pilot die Überwachung sämtlicher Parkplätze — Hauptsitz, Niederlassungen, Heimladepunkte — über eine einzige Oberfläche.

Industrielles KMU · 45 Mitarbeiter · 15 Elektrofahrzeuge

KennzahlSparklin-LösungKlassische Schnellladestationen
Materialkosten (15 Ladepunkte)4 200 €14 000 €
Arbeiten und Installation22 500 €37 000 €
Neuverhandlung EDF-VertragKeine~ 2 000 € + 6 bis 12 Monate
Spark-Pilot-Abonnement~ 75 € / Monat~ 200 € / Monat
ÜberschreitungsrisikoNull (Lastmanagement)Hoch ohne Steuerung
Frist bis zur Inbetriebnahme3 bis 6 Wochen6 bis 12 Monate
GESAMT-CAPEX26 700 €51 000 €

Die CAPEX-Ersparnis bedeutet für ein KMU mehr als 30 000 €, die in das Kerngeschäft reinvestiert werden können. Und die von 6–12 Monaten auf 3–6 Wochen verkürzte Inbetriebnahmefrist heißt konkret: Ihre Mitarbeiter laden diesen Sommer, nicht erst nächstes Jahr. Annahmen: Spark Plus zu 300 €/Einheit, Installation 200 €/Ladestation; Schnellladestationen 2 000 €/Einheit, Installation 500 €/Ladestation.

Was das Gesetz sagt und was das für Ihr Budget bedeutet.

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Tertiärerlass (Décret tertiaire)

Gewerbegebäude mit mehr als 1 000 m² unterliegen Verpflichtungen zur Senkung des Energieverbrauchs. Die Installation von Ladestationen mit Lastmanagement trägt zur Beherrschung des Stromverbrauchs des Standorts bei und kann dank der Verbrauchsexporte im OPERAT-Reporting geltend gemacht werden.

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LOM-Gesetz

Das französische Mobilitätsorientierungsgesetz legt bei Renovierungs- oder Bauarbeiten wachsende Pflichten zur Ausstattung von Unternehmensparkplätzen mit Ladestationen fest. Wer vorausschauend handelt, vermeidet erzwungene Nachrüstungen, die unter Zeitdruck oft kostspieliger sind.

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Steuervorteile

Die Installations- und Betriebskosten sind unter günstigen Bedingungen absetzbar. Die durch die Spark-Pilot-Daten dokumentierte Erstattung der Ladekosten an die Mitarbeiter ist unter den Bedingungen nachgewiesener tatsächlicher Kosten von Sozialabgaben befreit.

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Jeder Kontext hat seine Besonderheiten. Erfahren Sie, wie Sparklin auf die Herausforderungen anderer Standorttypen eingeht.

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