Support & FAQ
Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen zu den Sparklin-Ladestationen, der Plattform Spark Pilot und unseren Anwendungsfällen. Eine Frage, die nicht behandelt wird? Kontaktieren Sie unser Team.
Spark Plus — Vernetzte Steckdose 3,7 kW
In den allermeisten Fällen nein. Die Spark Plus funktioniert an einem Standard-Stromkreis mit 16 A, der in nahezu allen gewerblichen und privaten Installationen vorhanden ist. Das Lastmanagement von Spark Pilot stellt zudem sicher, dass der kumulierte Verbrauch Ihrer Ladestationen niemals Ihre vereinbarte Anschlussleistung überschreitet, selbst wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden. Unsere Experten führen vor jeder Inbetriebnahme ein Audit Ihrer Installation durch, um die Kompatibilität zu bestätigen.
Mit 3,7 kW liefert die Spark Plus etwa 3,7 kWh pro Ladestunde. Ein Fahrzeug mit einer Batterie von 40 kWh (z. B. Renault Zoé) lädt in 10 bis 11 Stunden vollständig auf. Ein Fahrzeug mit einer Batterie von 75 kWh (z. B. Tesla Model 3) gewinnt in 9 Stunden etwa 33 kWh zurück — ausreichend, um 200 bis 250 km zusätzliche Reichweite abzudecken. Für einen Firmenparkplatz oder eine touristische Unterkunft ist dieses Tempo perfekt auf die tatsächlichen Parkdauern abgestimmt.
Ja. Spark Pilot überwacht den gesamten Ladestationenpark, unabhängig von der installierten Leistung. Sie können Spark Plus für die meisten Stellplätze einsetzen und einige 7- oder 22-kW-Ladestationen für Anwendungen, die ein schnelleres Laden erfordern — das Lastmanagement gilt für das gesamte Netz, und Sie verwalten alles über dieselbe Oberfläche.
Die Spark Plus ist mit einer Typ-E-Steckdose ausgestattet, dem Haushaltsstandard. Sie ist mit allen in Europa verkauften Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugen kompatibel, ohne Ausnahme.
Die MID-Zertifizierung des integrierten Zählers ermöglicht es Spark Pilot, den monatlich zu erstattenden Betrag automatisch anhand des vom Unternehmen festgelegten Tarifs zu berechnen. Jede verbrauchte kWh wird rechtlich verbindlich gemessen und mit einem Zeitstempel versehen. Diese Erstattungen sind von Sozialabgaben befreit, ohne Schätzungen oder steuerliche Risiken. Die Daten lassen sich direkt in Ihre Lohnabrechnungssoftware exportieren.
Die Spark Plus wird permanent von Spark Pilot überwacht. Anomalien werden automatisch erkannt und eine Benachrichtigung wird an den Standortverantwortlichen und das technische Team von Sparklin gesendet. Die allermeisten Störungen werden per Fernwartung aus der Ferne behoben, ohne physischen Eingriff. Im Falle eines Einsatzes vor Ort sorgt das Netzwerk zertifizierter Sparklin-Partner für eine schnelle Bearbeitung im gesamten Land.
Spark x go-e — Beschleunigte Ladestation 7–22 kW
Die 22-kW-Version erfordert einen Dreiphasenanschluss. Die 7,4-kW-Version funktioniert einphasig mit 32 A und ist mit den meisten bestehenden gewerblichen Installationen kompatibel. Unsere Experten überprüfen grundsätzlich die elektrische Konfiguration Ihres Standorts, bevor sie die geeignete Leistung empfehlen. Wenn Sie einen künftigen Anstieg des Bedarfs erwarten, kann die Ladestation dreiphasig installiert und über Spark Pilot auf 7,4 kW begrenzt werden, sodass sich die Leistung einfach ändern lässt, ohne die Installation neu vornehmen zu müssen.
Ja, ganz ohne Einschränkungen. Spark Pilot verwaltet heterogene Parks mit unterschiedlichen Leistungen am selben Standort. Das Lastmanagement passt sich automatisch an die tatsächliche Konfiguration an, unabhängig von der Kombination der installierten Ladestationen.
Bei voller Leistung liefert die Go-E 22 kW etwa 22 kWh pro Stunde. Einige Beispiele: Renault Zoé 40 kWh — vollständige Ladung in weniger als 2 Std.; Peugeot e-208 50 kWh — Ladung auf 80 % in 1 Std. 45 Min.; Tesla Model 3 75 kWh — Rückgewinnung von 40 kWh (250 km) in weniger als 2 Std. Hinweis: Die akzeptierte Ladeleistung hängt auch vom Onboard-Charger des Fahrzeugs ab — manche Modelle sind selbst an einer 22-kW-Ladestation auf 7,4 kW oder 11 kW begrenzt.
Die Spark x go-e ist mit einer Typ-2-S-Steckdose oder einem Typ-2-S-Kabel ausgestattet, dem universellen europäischen Standard. Bei Fahrzeugen, die 22 kW dreiphasig akzeptieren (Renault Zoé, bestimmte Modelle von Mercedes, BMW, Volkswagen), erfolgt die Ladung mit voller Leistung. Bei Fahrzeugen, die in AC auf 7,4 kW oder 11 kW begrenzt sind, passt sich die Ladestation automatisch an die maximal vom Fahrzeug akzeptierte Leistung an.
Ja. Mit der Zertifizierung IP66 und IK08 und ausgelegt für den Betrieb von -25 °C bis +40 °C ist die Spark x go-e für eine Außeninstallation unter allen in Europa auftretenden klimatischen Bedingungen vorgesehen.
Wie bei den Spark Plus überwacht Spark Pilot permanent den Zustand jeder Go-E-Ladestation. Anomalien werden automatisch erkannt und gemeldet. Die meisten Störungen werden per Fernwartung behoben. Im Falle eines physischen Eingriffs greift das Netzwerk zertifizierter Sparklin-Partner innerhalb der in Ihrem Servicevertrag festgelegten Fristen vor Ort ein.
Spark Pilot — Überwachungsplattform
Ja, der Zugang zu Spark Pilot ist bei jeder Sparklin-Ladestation inbegriffen. Für erweiterte Funktionen und große Parks fällt ein monatliches Abonnement an. Unsere Teams stellen Ihnen bei der Angebotserstellung die auf Ihre Konfiguration abgestimmten Tarifbedingungen vor.
Ja. Spark Pilot wurde für die Multi-Standort-Verwaltung konzipiert. Sie können sämtliche Ihrer Installationen — ob Firmenparkplätze, Hotels oder Industriestandorte — in einem einzigen Konto zentralisieren, mit differenzierten Zugriffsrechten je Standort und Benutzerprofil.
Die Partner API von Spark Pilot ermöglicht es, eine Schnittstelle zu einer Drittumgebung einzurichten: ERP, Lohnabrechnungssoftware, CSR-Reporting-Tool, HR-Plattform. Sie ist auf Anfrage verfügbar und wird von einer ausführlichen technischen Dokumentation begleitet. Sie ermöglicht insbesondere, die Erstattung von Ladekosten direkt in den Lohnabrechnungsprozessen zu automatisieren oder Reporting-Tools mit Verbrauchsdaten zu versorgen.
Nein. Die Daten der Plattform Spark Pilot werden verschlüsselt und ausschließlich auf Servern in Frankreich gehostet. Sparklin hält die DSGVO und die Empfehlungen der CNIL gewissenhaft ein. Keine Daten werden zu kommerziellen Zwecken verkauft oder an Dritte weitergegeben. Die regelmäßigen Sicherheitsaudits durch die Teams von TMG gewährleisten die dauerhafte Unverletzlichkeit der Plattform.
Bei einem Park aus OCPP-kompatiblen, mit dem Netz verbundenen Ladestationen erfolgt die Migration in der Regel innerhalb weniger Stunden bis weniger Tage, je nach Größe des Parks. Unsere technischen Teams begleiten die Migration und konfigurieren das Lastmanagement, die Nutzergemeinschaften und die Tarifpolitik direkt bei der Inbetriebnahme.
Ja. Die Sparklin-App ist im App Store (iOS) und im Google Play Store (Android) verfügbar. Sie ermöglicht es den Nutzern, ihre Ladevorgänge zu starten und zu beenden, ihren Verbrauch in Echtzeit zu verfolgen und direkt über ihr Smartphone zu bezahlen.
Mitarbeiter zuhause
Die Spark Plus wird direkt an den Stromkreis des Haushalts angeschlossen und durch ihren integrierten MID-Zähler als dedizierte Quelle erfasst. Sie misst ausschließlich die Energie, die sie selbst an das Fahrzeug abgibt. Der Verbrauch des Haushalts (Licht, Haushaltsgeräte usw.) ist nicht in der Erfassung enthalten.
Die allermeisten Wohninstallationen sind kompatibel. Die Spark Plus funktioniert an einem Standard-Stromkreis mit 16 A, der in nahezu jeder Wohnung vorhanden ist. Unsere zertifizierten IRVE-Installationspartner führen vorab an jedem Wohnsitz eine Diagnose durch, um die Kompatibilität zu bestätigen und etwaige notwendige Anpassungen zu identifizieren.
Der Zugang des Mitarbeitenden wird innerhalb weniger Sekunden über Spark Pilot deaktiviert, ohne physischen Eingriff an der Ladestation. Die Steckdose bleibt am Wohnsitz installiert und kann gemäß Ihrer internen Richtlinie einem anderen Mitarbeitenden zugewiesen oder zurückgenommen werden.
Ja, vollständig. Die Spark Plus ist mit allen in Europa verkauften Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugen kompatibel, unabhängig von der Art des Fahrzeugbesitzes (Langzeitleasing, Leasing mit Kaufoption, Eigentum). Die Verbrauchserfassung ist an die Ladestation gebunden, nicht an das Fahrzeug.
Ja. Das französische Wargon-Gesetz von 2019 (sogenanntes „Recht auf den Anschluss") verpflichtet Eigentümer dazu, sich der Installation eines Ladepunkts in den privaten Bereichen der Wohnung nicht zu widersetzen. Der Mitarbeitende muss seinen Vermieter per Einschreiben informieren. Unsere Teams begleiten diesen Verwaltungsvorgang bei Bedarf.
Ja. Die Installation von Heimladestationen im Rahmen einer betrieblichen Mobilitätspolitik kann für Förderprogramme infrage kommen (regionale Förderungen, CEE-Programme — Energieeinsparzertifikate). Sparklin unterstützt seine Kunden gemeinsam mit seinen zertifizierten IRVE-Installationspartnern bei der Identifizierung und Zusammenstellung dieser Anträge.
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